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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Delete — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
2.8 — 28. September 2026
- Geschützte Programme lassen sich jetzt entfernen, wenn du es erlaubst: Links in der Seitenleiste, unter Hell und Dunkel, gibt es den Schalter „Geschützte Programme entfernen erlauben“. Er ist zu Beginn aus — dann trägt, was dein Rechner zum Starten, fürs Netz, für die Anmeldung oder den Fernzugang braucht, weiter ein Schloss, und beim Schloss steht, wo du es freigibst.
- Ist der Schalter an, kommt vor dem Entfernen eine Warnung: Sie sagt, was danach nicht mehr geht, welche Programme mit weggehen und mit welcher Zeile du alles zurückholst. Entfernt wird erst, wenn du „Ich habe gelesen, was passiert.“ ankreuzt und „Trotzdem entfernen“ drückst.
- Die Vorschau vor dem Entfernen nennt jetzt die anderen Programme, die dabei mit weggehen, mit ihrem Namen aus dem Startmenü.
2.7 — 26. September 2026
- Delete zeigt jetzt auch Programme ohne Eintrag im Startmenü — zum Beispiel Rikus Kreise oder Befehle für das Terminal. Sie stehen in der neuen Gruppe „Ohne Startmenü“, mit einem Satz dazu, was das ist. Bibliotheken erscheinen dort nicht.
- Was der Rechner zum Starten und fürs Netz braucht, trägt ein Schloss — etwa der Startlader, der Systemkern und die Netzverbindung. Ebenso der Fernzugang über SSH, solange er läuft, deine Anmelde-Eingabezeile und das Programm, das ein zweites Linux ins Startmenü bringt. Auf der Karte steht jeweils, warum.
- Hängt an einem Programm etwas, das dein Rechner braucht — etwa der laufende Fernzugang —, warnt die Vorschau „Achtung — daran hängt dein System“ und lässt es nicht entfernen.
- Flatpak und Snap tragen ein Schloss, solange noch Programme darauf laufen.
- Startet ein Programm beim Anmelden von selbst, geht dieser Eintrag beim Entfernen mit — die Vorschau sagt es vorher.
- Ein Klick genau auf das kleine Kästchen einer Karte setzt jetzt das Häkchen. Vorher schaltete es an und sofort wieder aus.
- Rikus Software zeigt beim Entfernen dieselbe Liste, mit denselben Schlössern.
2.5 — 21. September 2026
- Programme mit eigenem Ordner verschwinden jetzt ganz — zum Beispiel der Software Store von Pinguin TV: Ordner, Menüeintrag, Autostart und das laufende Symbol in der Leiste. Vorher ging nur der Menüeintrag weg, das Programm blieb.
- Delete erkennt, was zu einem Programm gehört: den Ordner, aus dem es eingerichtet wurde, Programmdateien, die sein Einrichtungsskript mitgebracht hat, samt deren Einstellungen, und Pakete, die dabei nachinstalliert wurden. Alles steht vorher einzeln in der Vorschau.
- Nachinstallierte Pakete gehen nur mit, wenn sie sonst niemand braucht. Ein Symbol- oder Fensterthema, das gerade eingestellt ist, bleibt.
- Ist ein Programm schon entfernt, sein Quellordner aber noch da, zeigt eine Karte „Reste von …“, was davon übrig ist.
- Läuft ein Programm noch, wird es vor dem Entfernen beendet. Die Vorschau sagt es vorher dazu.
- Die Passwortfrage sagt jetzt in einfachen Worten, wofür Delete das Passwort braucht, mit dem Delete-Symbol statt eines rohen Befehls. Bricht man sie ab, ist nichts angefasst und nichts beendet.
- Alte Sicherungen loswerden: Links unten steht „Sicherungen“ mit ihrer Größe. Dort siehst du jede Sicherung mit Datum und Inhalt und löschst alte nach einer Rückfrage.
- Die Daten eines Flatpak-Programms in deinem persönlichen Ordner kommen mit in den Papierkorb — erst dann, wenn das Programm wirklich weg ist.
- Während des Entfernens steht unten „Wird entfernt …“, danach „Fertig.“ Ein Programm gilt erst als entfernt, wenn nachgemessen ist, dass es wirklich weg ist.
- Rikus Software entfernt jetzt über denselben Baustein wie Delete — beide räumen gleich gründlich auf.
2.4 — 17. September 2026
- Ganz neues Aussehen: Links stehen die Gruppen mit ihrer Zahl, die Programme stehen als Karten untereinander, unten schwebt eine Leiste mit einem großen runden Knopf. Hell und Dunkel schaltet man links unten um.
- Die Vorschau „Das passiert jetzt“ kommt jetzt als Blatt von rechts hereingeschoben, über die ganze Fensterhöhe. Vorher war es ein eigenes Fenster, dessen Höhe geschätzt wurde — bei kurzen Listen blieb darin eine leere Fläche.
- Delete zeigt jetzt alles, was auf dem Rechner ist: neben der Paketverwaltung auch einzelne Programmdateien und AppImages, Werkzeuge mit eigenem Ordner, Menüeinträge ohne Paket und von Hand abgelegte Helfer — nach Art sortiert.
- Auf jeder Karte steht, wo die Sache liegt. Zwei gleichnamige Skripte in verschiedenen Ordnern sind dadurch auseinanderzuhalten.
- Neuer Knopf „Verlauf“: Er zeigt, was schon entfernt wurde — mit Datum und, wo es möglich ist, dem Befehl zum Zurückholen.
- Wird ein Werkzeug entfernt, gehen sein Dienst, sein eigener Benutzer und seine Daten mit. Vorher blieb der Dienst zurück und lief weiter, obwohl das Programm weg war.
- Pakete, die nur wegen des entfernten Programms auf dem Rechner waren, werden mitgenommen — sie stehen vorher einzeln in der Vorschau.
- Werkzeuge, die über npm kamen, werden auch dann gefunden, wenn npm selbst gar nicht installiert ist.
- Helfer sind eigens gekennzeichnet und mit einer Warnung versehen: Delete kann nicht erkennen, ob etwas von ihnen abhängt — zum Beispiel ein Fernzugang.
- Auf kleinen Bildschirmen zeigt die Seitenleiste nur noch die Zeichen, damit für die Liste mehr Platz bleibt.
2.3 — 7. September 2026
- Beim Öffnen steht jetzt das Symbol des Programms in der Leiste. Vorher blieb der Platz leer: das Fenster meldete sich mit dem Dateinamen „Rikus-delete.py" an, und die Leiste findet dazu kein Bild.
- Der Startbefehl ruft Python jetzt über einen festen Pfad auf. Lag ein fremdes Python vorn im Suchpfad — zum Beispiel von uv —, kam vorher nur die Meldung „No module named gi" und gar kein Fenster.
2.2 — 18. August 2026
- Das Fenster mit dem Freischaltcode beim allerersten Start spricht jetzt auch Englisch. Bisher war es immer deutsch.
- Das Werkzeug, das nach dem Aufräumen das Startmenü sofort auffrischt, wird jetzt automatisch mitinstalliert.
2.1 — 17. August 2026
- Entfernen räumt jetzt vollständig auf. Vorher blieben die Einstellungen eines Programms liegen — es galt als „halb entfernt“.
- Neuer Knopf „Reste aufräumen“: Er findet Menü-Einträge und Autostart-Einträge, deren Programm es nicht mehr gibt, und entfernt sie. Ohne Passwort, weil alles im eigenen Ordner liegt.
- Ein fehlgeschlagenes Entfernen wird nicht mehr als Erfolg gemeldet. Vorher meldete das Programm „fertig“, auch wenn nichts weg war.
- Die Liste des Entfernten enthält nur noch, was wirklich entfernt wurde — vorher stand dort auch Nichtgeschehenes.
- Nach dem Aufräumen wird die Menü-Datenbank aufgefrischt, damit der Eintrag auch auf GNOME und XFCE sofort verschwindet.
2.0 — 3. August 2026
- Das Programm heißt jetzt Rikus Delete. Vorher hieß es Rikus Entfernen. An dem, was es tut, ändert sich nichts.
- Wer die alte Fassung hat, muss nichts von Hand machen: Beim Einspielen wird sie automatisch abgelöst. Das Protokoll darüber, was du entfernt hast — samt dem Befehl zum Zurückholen — wird übernommen. Dein Freischaltcode gilt weiter, du musst keinen neuen anfordern.
- Neu: Das Programm lässt sich jetzt auch über den Befehl rikus-delete starten. Mit rikus-delete --hilfe erklärt es sich selbst, mit rikus-delete --fassung nennt es seine Nummer. Beides geht, ohne dass ein Code eingetippt werden muss.
- Der Freischaltcode gilt jetzt dauerhaft. Vorher hätte sich das Programm gesperrt, wenn es zwei Wochen lang keinen Kontakt zum Server bekommen hätte — auch dann, wenn gar nichts kaputt war.
- Kleinigkeit in der Anzeige berichtigt: Über der Liste stand bisher immer ein Satz über geschützte Programme — auch dann, wenn gar keines geschützt war. Jetzt erscheint er nur, wenn es wirklich etwas zu schützen gibt, und bei genau einem heißt es „eines" statt „0 davon".
- Die alte Adresse entfernen.rikus.info bleibt erreichbar und leitet auf delete.rikus.info weiter. Alte Lesezeichen funktionieren also weiter.
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